Wellnessurlaub Rügen

Rügen gehört zu den beliebtesten Reisezielen Deutschlands und verfügt über ein hochwertiges Wellnessangebot.

Rügen ist sowohl für seine atemberaubende Landschaft als auch für sein gesundheitsförderndes Klima bekannt. Aus diesem Grund erfreut sich jene Insel bei vielen Personen großer Beliebtheit. Dort kann man sich sehr gut entspannen und dem stressigen Alltag entfliehen. weiter

Wellnessurlaub auf Rügen

Die Insel Rügen mit ihren kilometerlangen Sandstränden und malerischen Fischerdörfern ist ein Urlaubsziel der ganz besonderen Art. Auf Deutschlands schönster Insel können Sie ausgezeichnet ausspannen, spazieren gehen, Schlösser und Gutshäuser besichtigen aber auch Körper und Seele viel Gutes tun. Ganz besonders, wenn Sie für Ihren Aufenthalt eine Ferienwohnung in Deutschland oder eines der zahlreichen Wellnesshotels aussuchen. Das die Insel Rügen zu den beliebtesten und bekanntesten Wellnesszielen Deutschlands gehört ist mehr als gerechtfertigt.
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Wellness und Yoga an der Ostsee

Wellness und Yoga haben eines gemeinsam – man kommt zur Ruhe, entspannt und fördert dadurch seine Gesundheit. Was bietet sich also mehr an, diese beiden Dinge miteinander zu verbinden? Bei einem Yoga-Urlaub an der Ostsee   kann man hervorragend Wellnessanwendungen genießen und somit die Wirkung des Yoga verstärken.

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Wellness mit Tradition im Badehaus Goor

Beauty- und Spa-Bereich im Februar und März auch für Tagesgäste in Putbus-Lauterbach geöffnet

Der Wind ist eisig, Schnee liegt auf den Feldern und lässt die Rügener Landschaft gleißend weiß erscheinen. Wohl dem, der sich im Warmen aufhalten und den Winter von seiner beschaulichen Seite genießen kann. Erstklassige Gelegenheit dazu gibt es im Hotel Badehaus Goor in Lauterbach. Direkt gegenüber der Naturschutzinsel Vilm und am Rande des Waldes Goor gelegen, bietet das ehemalige Badehaus des Fürsten Malte I. zu Putbus eine willkommene Möglichkeit, Schönheit und Gesundheit in erfahrene Hände zu legen und einfach zu entspannen. Schon im 19. Jahrhundert stand das Badehaus für eine aufstrebende Bäderkultur, die wir heute durchaus mit dem Begriff „Wellness“ gleichsetzen können. An diese Tradition knüpft das Hotel seit seiner Eröffnung im Jahr 2007 erfolgreich an und hat sich binnen weniger Jahre zu einem der schönsten Reiseziele der Insel Rügen etabliert. Wer das Badehaus jetzt besucht, den erwarten Stunden voller Streicheleinheiten für Körper und Seele sowie unvergessliche Winter-Wellness-Tage. weiter

Töpfermarkt und Beach Polo Cup in Sellin

Zwei Höhepunkte im Veranstaltungsherbst der Insel Rügen

Vor der Kulisse der Selliner Seebrücke wird vom 30. September bis zum 3. Oktober „Juwelierhaus Grabbe German Championship Rügen/Sellin 2011“ ausgetragen. Welch tolles Erlebnis es ist, diesen fantastischen Sport am Strand auszuführen, konnten bereits 2010 zahlreiche begeisterte Zuschauer zur Premiere dieses Ereignisses am Selliner Strand erleben. Im Ostseebad Sellin werden am 31. September sowie am 2. und 3. Oktober jeweils ab 12 Uhr acht nationale und internationale Top Polo Teams spannende kurze Spielsequenzen, so genannte „Chukkas“ austragen. Schon am 30. September spielen die Teams sich ein, auch diese Veranstaltung ist für das Publikum geöffnet und wird unterhaltsam moderiert. Bis zu 90 argentinische Polopferde können direkt am Strand und an der „Ponyline“ bewundert werden. Begleitet wird dieses Ereignis mit einem attraktiven Rahmenprogramm für die ganze Familie. Zuschauer können kostenfrei am Polofeld dabei sein. Jedes Spiel wird fachkundig moderiert und der Höhepunkt ist die Siegerehrung am 3.Oktober. Die VIP-Karten für das Event können für 95 Euro bei BALTIC POLO EVENTS GbR, Telefon 04503/7036966 bestellt werden. weiter

Neue Ausstellung im Jagdschloss Granitz

Kunde vom Wald – Kunst aus zwei Jahrhunderten zum  „Jahr der Wälder”

Der Wald hat viele Funktionen. Er ist grüne Lunge, Energie- und Baustofflieferant, Erholungsgebiet für Menschen, und Lebensraum für Tiere. Er ist aber auch mythisch aufgeladen und war seit Jahrhunderten Sujet für die Kunst. Diese künstlerische Sichtweise auf den Wald nimmt die neue Ausstellung im Jagdschloss Granitz in den Blick. Unter dem Titel „Kunde vom Wald – Kunst aus zwei Jahrhunderten“ stellt sie dar, wie Künstler vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart den Bedeutungswandel des Waldes in Deutschland wahrgenommen und umgesetzt haben. Die Kuratoren der Schau, Dr. Katrin Arrieta und Dr. Wolf Karge, haben über 30 Gemälde und Zeichnungen, Fotografien und eine Videoinstallation zusammengestellt, in denen sich Künstler der vergangenen 200 Jahren mit dem Thema Wald auseinandersetzen. Gezeigt werden unter anderem zwei Bleistiftzeichnungen von Friedrich A. G. Pflugradt aus der Sammlung des Staatlichen Museums Schwerin, aber auch ein Gemälde von Christian Rohlfs, als Leihgabe des Kulturhistorischen Museums Rostock. Bleistiftzeichnungen von Gudrun von Maltzahn sind ebenso zu sehen, wie aktuelle Arbeiten von Felix Müller. Der Usedomer Maler Oskar Manigk zeigt einen „Buchenwald“ in Öl auf Papier. Die bislang einmalige Ausstellung ist ein wesentlicher Bestandteil der Landeskampagne im „Internationalen Jahr der Wälder“. Bundesweit sind rund 5.000 Veranstaltungen für das von den Vereinten Nationen ausgerufen Aktionsjahr geplant. Bis zum 17. Juli kann die „Kunde vom Wald“ täglich von 9 bis 18 Uhr besichtigt werden. Verschiedene Vorträge im Jagdschloss Granitz, unter anderem zur Waldaktie oder zu den, begleiten die Ausstellung. Am 18. Mai ist Prof. Dr. Hans Dieter Knapp vom Institut für Botanik und Landschaftsökologie der Universität Greifswald zu Gast. Um 16 Uhr wird er einen Vortrag zum Thema „Buchenwäldern – gemeinsames Naturerbe Europas“ halten. Im Anschluss wird die Ausstellung vom 2. August bis 2. Oktober im Schweriner Marstall gezeigt.

Rügener Kreidemännchen auf dem Rügenhof

Wer jemals in der Abenddämmerung an den Kreidefelsen der Ostsee spazieren ging, der hat sie sicher schon gehört: Leise klingeln die Glöckchen auf den Zipfelmützen der Rügener Kreidemännchen im Dunkelgrün des Küstenwaldes. Rüganer berichten, dass sie auch oft im Morgengrauen an die Ostsee gehen. Warum? Weil die Kreidemännchen dort in hellen Vollmondnächten Bernstein sammeln und die gutmütigen Zwerge ihren Fund an den Frühaufsteher abgeben, wenn man ihnen dann begegnet.
Seit letztem Sommer kann man auf dem Rügenhof am Kap Arkona dabei zusehen, wie die freundlichen kleinen Wesen ihre individuelle Gestalt erhalten. Dort finden die in Handarbeit von Familie Jost hergestellten Grundformen ihren typischen Ausdruck: Kleine Wackeläuglein werden angebracht, Attribute – riesenhafte Donnerkeile oder Fischernetze – appliziert und handgenähte Kappen aus weißem Filz mit Glöckchen aufgesetzt. So entstehen aufmerksam schauende, gelassen stehende oder mit echtem Donnerkeil bewehrte Männchen.

Aber auch Kreidefrauchen zählen zu dem lustigen Völkchen. Ganz neu in der zwergenhaften Großfamilie ist der Fischer mit einem Bernsteinfisch. Kleine Faulpelze liegen in Liegestühlen, im Strandkorb oder verstecken sich in einem Seesack. Bernsteinsammler und Kreideträger gehören zu den fleißigen Vertretern.

In mehr als fünfzig Verkaufsstellen warten die beliebten Kreidemännchen auf neue Besitzer, doch nur auf dem Rügenhof findet man wirklich alle Modelle, einige gibt es sogar nur hier zu kaufen. Ein freundlicher Preis macht das Sammeln leichter, noch dazu ist jedes Kreidemännchen ein Einzelstück – das garantiert die Rügener Handarbeit. Der Dichter Ernst Moritz Arndt, der 1769 auf Rügen geboren wurde, hat auch einst von den weißen Zwergen der Insel Rügen berichtet: Sie seien immer guter Dinge und brächten besonders den Kindern kleine Geschenke und schöne Träume. Wer seine Sammlung von zuhause aus erweitern möchte, hat dazu auf der Homepage der Kreidemännchen
Hier kann man auch die unvergesslichen Gelegenheit. Geschichten lesen, die zu jedem Kreidezwerg erdacht wurden und erfahren, wo man auf Rügen mit Kindern Spaß haben kann. Die Kreidemännchen fühlen sich auf dem Rügenhof ebenfalls besonders wohl, weil sie hier vom begehrten Bernstein geradezu umgeben sind. Denn mit Kennerschaft und Liebe zum Material wählt Familie Jost auch exklusiven und modernen Bernsteinschmuck aus.

Klaus Störtebeker und andere Piraten in Sand

Auf einer Fläche von circa 5.000 Quadratmetern präsentiert das holländische Unternehmen „Sculpture Events“ in Zusammenarbeit mit der deutschen Agentur „3M Concepts“ von Juni bis September auf der Insel Rügen eine glanzvolle Ausstellung kunstvoller Skulpturen aus Sand. 55 namhafte Künstler aus aller Welt verarbeiten bis zur feierlichen Eröffnung am 13. Juni mit hohem künstlerischen Aufwand und Geschick 8.000 Tonnen Sand zu bisher ungesehenen Ausstellungsexponaten. In Rügener Manier erinnern sie dabei an den legendären Klaus Störtebeker – den Robin Hood der Meere, der vor etwa 600 Jahren die Hansestädte das Fürchten lehrte und seine Beute mit den Armen teilte. Die Geschichten um den Mythos Klaus Störtebeker, den wohl bekanntesten deutschen Seeräuber, fesselt Menschen seit Jahrhunderten. Ein rauer Bursche, der wagemutig, aber mit gutem Herzen um sagenhafte Schätze kämpfte, lädt zum Träumen ein. Seinen Namen Störtebeker (aus dem Niederdeutschen: „Stürz den Becher“) hat er sich der Sage nach durch seine Trinkfestigkeit verdient – angeblich trank er einen ellenhohen 4-Liter-Becher in einem Zug leer. Als Freibeuter im Auftrag Mecklenburgs war Klaus Störtebeker auf den Handelsrouten der Hanse, dem wichtigsten Wirtschaftsbund des Mittelalters, auf der Nord- und Ostsee unterwegs. Er segelte auf einer Kogge, einem 20 bis 30 Meter langen, zur damaligen Zeit gebräuchlichem Schiffstyp. Die Kogge war zwar mit 11 km/h langsam und schwerfällig, dafür aber auch bei starkem Seegang recht sicher. 1401 wurde dem Treiben des 41-jährigen Anführers der Vitalienbrüder mit seiner spektakulären Hinrichtung ein Ende gemacht. Dem Mythos nach ist er nach seiner Enthauptung noch an mindestens 11 Männern seiner Besatzung vorbei gegangen, um diese vor demselben Schicksal zu retten. Fisch, Getreide und Pelze waren die üblichen zu erbeutenden Güter der Hansezeit, Gold und Silber eher weniger. Umso erstaunlicher, dass Störtebeker den Hamburger Ratsherren als Preis für seine Freilassung eine armdicke Goldkette anbot, die das Hamburger Rathaus umschlingen könne. Woher hatte er dieses Gold? Bis heute über 600 Jahre nach seinem Tod hält sich die feste Legende, sein erbeutetes Gold sei noch immer auf der Insel Rügen zu suchen … Diese und weitere spannende Geschichten um den sagenumwobenen Klaus Störtebeker werden in Form von Skulpturen zwischen dem 17. Mai und 13. Juni mit Motorsägen und anderem Bauwerkzeug gearbeitet und ab dem 13. Juni bis zum 26. September täglich von 10 bis 18 Uhr in Neddesitz in der Nähe von Sagard ausgestellt.

Festspiele Mecklenburg-Vorpommern

Mit weit über 100 Konzerten an mehr als 70 Spielstätten bietet das drittgrößte flächendeckende Musikfestival Deutschlands auch im 20. Jahr seines Bestehens seit 13. Juni bis zum 12. September wieder uneingeschränkten Musikgenuss inmitten der malerischen Landschaften Mecklenburg-Vorpommerns. Kirchen und Gutshäuser, Klöster und Schlösser, Parkanlagen und ehemalige Industriegebäude bilden die unverwechselbare Kulisse für intime Soloabende, gesellige Kammerkonzerte und tongewaltige Sinfoniekonzerte. Ein vorherrschendes Instrument wird 2010 die Trompete sein. Gábor Boldoczki, Ausnahmetrompeter und ECHO KLASSIK-Preisträger in der Sparte „Instrumentalist des Jahres“, wird als Preisträger in Residence der Festspiele für strahlenden Bläserklang sorgen und mit seinem Trompetenspiel die Saison maßgeblich mit gestalten. Mit dem Trompeter Guido Segers präsentiert Gábor Boldoczki eine große Open-Air-Trompetengala, während er in der Festspielscheune Ulrichshusen solistisch neben dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin auftritt, das an diesem Abend mit Schumanns Sinfonie Nr. 3 die musikalische Romantik entfacht. Auch das alljährliche Kammermusikfest der Preisträger, das sich vor allem durch die Vielseitigkeit des Programms auszeichnet, findet in diesem Jahr unter Gábor Boldoczkis Leitung statt. Zusammen mit dem Preisträger in Residence 2008 Daniel Müller-Schott und anderen Musikerkollegen wird er außerdem den „Karneval der Preisträger“ eröffnen. Unter diesem Titel findet im September das dritte Picknick-Pferde-Sinfoniekonzert auf dem Landgestüt Redefin statt, das zusammen mit einem Konzert in Ulrichshusen den Rahmen der Festlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern bildet. Dort erklingt unter anderem der berühmte „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saëns, bei dem Schauspieler Armin Mueller-Stahl als Rezitator auftritt. Dirigent des Abends ist Markus Poschner, der zusammen mit der NDR Radiophilharmonie das karnevalistische Treiben auf der Bühne anführt. Darüber hinaus geben sich auch dieses Jahr wieder internationale Spitzenorchester, -dirigenten und Musiker auf dem Landgestüt Redefin die Ehre: Den Anfang machen im Juni Kent Nagano und das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin zusammen mit der Pianistin Mari Kodama sowie im Juli der Geiger Daniel Hope und das WDR Sinfonieorchester unter Semyon Bychkov. Auch der 30-Seelen Ort Ulrichshusen ist wieder Tummelplatz großer Weltstars der klassischen Musik. So gastieren u.a. das Rundfunk Sinfonieorchester Berlin einmal unter Kristijan Järvi und ein weiteres mal unter Gilbert Varga sowie das Kammerorchester Basel unter Giovanni Antonini in der Festspielscheune des idyllisch gelegenen Ortes. Ein weiterer Höhepunkte 2010 ist das Musikfest zu Ehren von Frédéric Chopins 200. Geburtstag auf Schloss Bothmer in Klütz, das die Norddeutsche Philharmonie Rostock unter Peter Leonard zusammen mit Preisträgern wie Denys Proshayev und Jonathan Gilad präsentiert.

Neben den Konzerten an Hauptspielorten wie Ulrichshusen, Redefin und Klütz Weinhotel , die im Spielplan der Festspiele bereits fest verankert sind und als Kulturstätten weit über die Grenzen Mecklenburg-Vorpommerns Bekanntheit erlangt haben, definieren sich die Festspiele MV auch weiterhin über die zahlreichen Konzerte der Jungen Elite, den internationalen musikalischen Spitzennachwuchs, der an den verschiedensten Spielorten des Landes, bspw. auf der Insel Rügen, sein Können unter Beweis stellt. Dabei liegt es den Festspielen insbesondere am Herzen, neue Künstler und deren Potential zu entdecken sowie neue attraktive Spielstätten aufzuspüren. Der Zuhörer hat dadurch die Möglichkeit, an einem einmaligen, durch Künstler, Ort und Publikum geprägten Konzerterlebnis teilzunehmen, das unvergessliche Höhepunkte bereit hält.

Weihnachtliches Treiben in Ralswiek

Weihnachtsmarkt und Turmblasen am 18. Dezember 2010 im traditionsreichen Schlosshotel

Zum ersten Mal veranstaltet das Schlosshotel Ralswiek in diesem Jahr einen zünftigen Weihnachtsmarkt. Am Samstag, den 18. Dezember 2010 bieten Kunsthandwerker und Händler aus der Region ab 11 Uhr ihre Waren im historischen Ambiente des Schlosses feil. Holzspielzeug, Keramik, Designschmuck, Bienenwachskerzen, Fotografien, Blumengestecke, Gefilztes, Gestricktes, Geschmiedetes und vieles mehr können erworben werden. Hier finden Besucher garantiert die letzten noch fehlenden Weihnachtsgeschenke bzw. originelle Urlaubsmitbringsel für Familie und Freunde. Die Schlosskonditorei lockt mit süßen Düften, die selbstgebackenen Christstollen, Lebkuchen und Plätzchen zu probieren und für die weihnachtliche Kaffeetafel daheim mitzunehmen.  Des Weiteren kann man eine Kutschfahrt ins malerische Dörfchen Ralswiek unternehmen (wetterabhängig). Eine der schönsten Rügener Adventstraditionen ist das alljährliche Turmblasen, zu dem alle Rüganer und Gäste der Insel an diesem Tag ab 16 Uhr herzlich eingeladen sind. Der Bläserkreis Rügen der evangelischen Kirche musiziert auch in diesem Jahr unter der Leitung des Bergener Kantors Frank Thomas und erfüllt den Schlossinnenhof mit vorweihnachtlicher Stimmung. Aus der Schlossküche werden gegrillte Würste und Glühwein angeboten. Genießen Sie die stimmungsvolle Atmosphäre des Schlosses, bewundern Sie die eindrucksvolle Nussknackersammlung bei einem Besuch im Restaurant und erfreuen Sie sich an der bezaubernden Dekoration und der festlichen Beleuchtung. Nutzen Sie die Gelegenheit, die stilvollen Räumlichkeiten und das eine oder andere Hotelzimmer bei einer Schlossführung kennen zu lernen und mehr über die spannende Geschichte des Hauses und seine früheren Bewohner zu erfahren. Wer das einzigartige Ambiente des Schlosses einen ganzen Abend lang erleben möchte, kann Arbeitskollegen, Freunde oder Familie mit einer Weihnachtsfeier der ganz besonderen Art überraschen. Ob 4 oder 40 Personen, unter dem Motto „Speisen wie zur Grafenzeit“ erwarten die Gäste kulinarische Genüsse aus Schlossküche und -keller. Kur Oberstaufen Nach einem Begrüßungstrunk am Kamin und anschließender Schlossführung werden an einer stilvoll dekorierten Tafel Entenkeulen oder Wild auf schweren Silberplatten serviert. Dazu gibt es leckeren Rotkohl mit hausgemachten Klößen und deftiges Schmalz mit frischem Brot sowie einen guten Tropfen Wein in urigen Kelchen. Das passende Rahmenprogramm wird auf Wunsch gleich mit organisiert.

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